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Produktdetails

Die virtuelle Umgebung für gesichertes und komfortables Surfen

Die von Sirrix zunächst im Auftrag des BSI für die Bundesbehörden entwickelte virtuelle Surfumgebung "Browser in the Box" steht nun allgemein zur Verfügung und ermöglicht jedem Nutzer gefahrenlos im Internet zu surfen.

Die Verwendung des Internets ist aus dem heutigen Arbeitsalltag – alleine schon zur Informationsgewinnung – kaum mehr wegzudenken. Gleichzeitig wird der PC zur Verarbeitung von vertraulichen Informationen verwendet, seien dies personenbezogene oder betriebsinterne, unternehmenskritische Daten. Dem immensen Nutzen des Internets stehen seine sich fortwährend wandelnden Gefahren gegenüber. Die Browser-Entwicklung der letzten Jahre kann neben allen funktionalen und Komfortfortschritten vor allem auch als ein beständiger Wettlauf im Kampf gegen unterschiedliche Angriffsszenarien verstanden werden.

Spätestens seit das Internet mit „Web 2.0“ aktiv wurde, ist die Gefahren - Nutzen Balance verloren gegangen. „Aktive Inhalte“ sind aus heutigen Webseiten nicht mehr wegzudenken, moderne Webseiten sind von vollwertigen nativen Anwendungen kaum noch zu unterscheiden.

Einzelplatzversion für Privatleute frei erhältlich

Auf Basis eines „Browser-in-the-Box“ Konzeptes wird in einer für den Nutzer transparenten Weise eine virtuelle Maschine mit reduziertem Betriebssystem sowie einem darin gekapselten Webbrowser bereitgestellt. Schadsoftware kann daher nicht in das Basisbetriebssystem eindringen und ein eventueller Schaden an der separierten virtuellen Maschine wird bei jedem Browserstart durch Rückkehr auf einen zertifizierten Ausgangszustand beseitigt.

Im Unterschied zur einfachen Sandboxing-Methode von Standard-Browsern isoliert die Separierung eines ganzen Gastbetriebssystems alle Aktivitäten des Browsers vollständig vom Basisbetriebssystem. Lediglich ein gemeinsamer Ordner ist im Basisbetriebssystem für ein gesondertes Nutzerkonto zugreifbar. Hier werden alle persistenten Konfigurationsdaten (Favoriten etc.) des Browsers gespeichert. Auch alle aus dem Internet heruntergeladenen Dateien werden zunächst hier abgelegt bevor sie nach einem Malware-Scan dem Benutzer in seinem üblichen Download-Verzeichnis zur Verfügung gestellt werden.

Neben dem so hergestellten weitgehenden Schutz des Basissystems vor Angriffen aus dem Internet wird außerdem ein Upload von Dateien ins Internet wirksam verhindert und damit die Vertraulichkeit wichtiger Unternehmens- oder Behördendaten nicht schon bereits durch die Bereitstellung eines Internetzugangs gefährdet.

"Browser in the Box" ermöglicht so ein kosteneffektives sorgenfreies Surfen bei vollem Komfort. Der kostenträchtige und administrationsaufwendige Einsatz dedizierter Terminal-Server als Alternative für ein sicheres Surfen wird vermieden. Performanceeinbußen sind bei den heutigen Rechnerarchitekturen ebenfalls nicht zu erwarten.